2007-03-19

Eric Fish, Knorkator

Man sagt ja, Gegensätze ziehen sich an, aber irgendwie waren diese beiden Konzerte doch ein wenig viel. vor allem innerhalb von drei tagen.

Am donnerstag eric fish im maschinenhaus in der kulturbrauerei. mein erstes eric fish solo konzert und es war genial! zwar super lang und am ende hätte ich eric töten können, aber dazu später.
wir - das heißt robert, markus und ich - waren komplett entgegen meiner gewohnheit erst eine halbe stunde vor beginn des konzerts da. haben dementsprechend auch keinen allzu guten platz mehr bekommen, aber vorne waren wir trotzdem. es gab keine vorband - was seine vorteile hat, wie ich feststellte - und es war ein SITZkonzert. total chillig! auf der bühne die vier inmitten unmengen von kerzen und nur mit ihrer gitarren [+ mundharmonika + klavier... teilweise...] und es war nur... schööön...
vor allem eric ist ja soo putzig :3 der blick den er manchmal drauf hat...
die musik war total schön und entspannend und... harr... ich hoffe sie spielen bald wieder *rumhoppel* und ich glaube, es war das erste konzert [und wird auch das einzige bleiben] das ich je mit kopfschmerzen betreten und ohne dieselbigen verlassen habe.
und das allerbeste war, dass man auch "mitmachen" konnte, ohne alle lieder zu kennen. ich meine... mir war ja nur "auge in auge live" bekannt! und ich hatte tagelang daidais in meinem kopf, die nicht mehr gehen wollten... 80 stück...
in der pause - sie haben zwischenzeitlich eine von 10, 15 min gemacht - konnten wir uns dann von der seite in die mitte setzen, wir saßen irgenwo vor uwe, also nicht ganz in der mitte.
arrr... die drei haben soo tolle stimmen *stimmbänder knuddel*
äh joa...
und... sie haben lange gespielt! vier stunden o__O darunter drei zugaben... ich sterbe...
und... naja, da das konzert - unter der woche - erst um neun uhr angefangen hat, war es erst um eins zuende und... die bahnen sind nicht mehr gefahren... *grummel*
ja... wir mussten die nachtbusse nehmen. erst eine halbe stunde warten, dann 45 minuten fahren + den fußweg zwischen eberswalder und schönhauser... weil, man hofft ja, dass vielleicht die s-bahn noch fährt.
äääh, wir waren so um halb vier im bett - markus übrigens auch, obwohl der luftweg eigentlich kürzer ist - was so... drei stunden schlaf macht? hööö... kann man sich vorstellen, wie tot ich war? ich denke...
hab den freitag auch nicht wirklich überlebt...

Samstag dan knorkator, was leider ein ziemlicher reinfall war.
ich kann mir vorstellen, dass das konzi an sich ganz geil war, aber erstens haben wir nichts gesehen - außer ab und an mal etwas kurzes hervorblitzen - und zweitens haben wir nichts gehört, weil der bass... HART war. außer bass und drums drang nüscht zu uns durch *sfz*
naja, zudem waren wir nicht wirklich in stimmung für ein konzert und wirklich gut gings uns auch nicht. aber wenigstens hatte markus seinen spaß XDD~
die vorband... war seltsam... extrem gruselige kostüme aber irgendwo cool. ist es das, was man als steampunk bezeichnet? ich weiß es doch nicht... äh egal. die haben mir angst gemacht! sub dub micromachine oder so...
*wein* ich hätte es so gerne gehabt, dass das konzert geiler gewesen wär...
aber unter den umständen unter denen es abgelaufen ist, bin ich wirklich froh, dass wir früher gegangen sind. mir wären wahrscheinlich sonst die trommelfelle geplatzt... O_O
nurnoch ruhige konzerte XDDD

1 Kommentar:

  1. Bei Eric Fish war ich auch, allerdings woanders ^^. Da haben sie 'nur' 3 1/2 Std. gespielt *g*. Und es war einfach genial. Ich hoffe ich komm (möglichst bald) dazu ihn nochmal live zu erleben.

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